3 Alternativen für den gesunden Menschen der auf Chemie verzichten möchte

Zu den bestwirkenden pflanzlichen Potenzmitteln zählen die aus Südamerika stammende Pflanze Maca und das in Afrika vorkommende Yohimbin.

Das ist die Maca Wurzel
Das ist die Maca Wurzel

Maca: Die aus Südamerika stammende Wunderknolle wird bevorzugt bei Libidomangel und Potenzstörungen eingesetzt. Darüber hinaus steigert Maca das Allgemeinwohl des Menschen, Sportler nutzen Maca zur Leistungssteigerung und Kopfarbeiter loben die von Maca verliehene geistige Wachheit.

Die Knolle stammt aus dem Hochland Südamerikas. Es wird vor allem bei Potenzproblemen, Libidomangel und schwindender Leistungsfähigkeit eingesetzt.

Heute wird Maca als natürliches Potenzmittel eingesetzt und findet Anwendung bei Problemen mit der Potenz und bei Libidomangel.

Schon vor Jahrhunderten wurde dieses Gewächs von den Inkas als Wundermittel verehrt, bereits vor über 2000 Jahren wurde es angebaut und als gesundes Lebensmittel sehr geschätzt.

Neben Potenzproblemen wird die Maca Knolle auch bei Rheuma sowie bei Erkrankungen der Atemwege angewandt. Außerdem dient sie zur Förderung der Fruchtbarkeit bei Mensch und Tier.

Sexuelle Lust dank Maca

Die bei uns wahrscheinlich bekannteste und geschätzte Eigenschaft dieser Pflanze ist seine aphrosisierende Wirkung. Zahlreiche Studien und Untersuchungen haben sich mit diesem Thema beschäftigt und bestätigen die lustfördernde und potenzsteigernde Eigenschaft dieser Pflanze.

Sexuelle Lust wird wiedererlangt.
Sexuelle Lust wird wiedererlangt.

Ähnlich wie bei den Männern, wirkt sich Maca auch günstig gegen die sexuelle Unlust bei Frauen und bei Wechseljahresbeschwerden aus. Dies haben australische Forscher in einer länger durchgeführten Studie festgestellt.

Personen die unter Depressionen, Angstzuständen sowie Symptomen der sexuellen Dysfunktion leiden, kann mittels der Einnahme von Maca ebenfalls geholfen werden.

In der Vergangenheit haben Anwender von Maca berichtet, dass sie nach Einnahme dieses Mittels sich stärker, leistungsfähiger und gesünder fühlten, vor allem aber verspürten sie einfach mehr sexuelle Lust. Die Libido- und Potenz-Steigerung war mit einem allgemeinen Energie-Schub verbunden, der sich offenbar bis hin zu den Spermien ausdehnte.

Yohimbin

Dieses altbekannte Mittel wird von alters her gegen Potenzstörungen eingenommen. In der Regel werden von diesem natürlichen Medikament in der Regel dreimal täglich 10 mg verabreicht. Eine deutliche Verbesserung der Erektion und Potenz tritt normalerweise in zwei bis drei Wochen ein, eine Therapie sollte mindestens sechs Wochen lang andauern. Tritt allerdings nach vier Wochen keine Verbesserung der Beschwerden ein, so scheint eine weitere Durchführung dieser Therapieform wenig Erfolg zu versprechen.

Wird Yohimbin auf nüchternen Magen eingenommen, so kann die Wirkung sofort eintreten.

Nebenwirkungen

Diese können unter anderem sein: Angst, innere Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blutdrucksenkung, Blutdrucksteigerung und Herzrasen.

Auch harmlos erscheinende Pflanzen können Nebenwirkungen verursachen!
Auch harmlos erscheinende Pflanzen können Nebenwirkungen verursachen!

Außerdem sollte Yohimbin nicht eingenommen werden bei gleichzeitige Einnahme von Depressiva und Clonidin. Bei gleichzeitiger Einnahme beider Medikamente heben sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig auf.

Bei organischen Ursachen die eine Erektionsstörung hervorrufen, ist der Einsatz dieses Mittels ebenfalls nicht sinnvoll.

Yohimbin wirkt auf Regionen des zentralen Nervensystems, sowie auf das Nervensystem der Sexualorgane. Seit 2004 wird diese Arznei von den gesetzlichen Kassen nicht mehr erstattet. Yohimbin ist rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Sex-Shops erhältlich.

Muskatnuss

Diese aus dem Orient stammende Nuss findet nicht nur als Gewürzmittel Anwendung. Als Heilmittel kann die Muskatnuss schon lange auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück blicken.

Als Potenzmittel steigern die Inhaltsstoffe nicht nur die Durchblutung des Penis, sondern das kräftige Aroma sorgt durch den Geruchssinn dafür, dass die sexuelle Lust gesteigert wird.

Was bei anderen Potenzmitteln durch die Einnahme von Tabletten und Tropfen erreicht wird, kann bei der Muskatnuss durch deren Beigabe zu Speisen erfolgen.

Die Muskatnuss wird als Gewürznuss, Muskatblüte, Muskatcreme oder Muskatöl verwendet.

So kann zum Beispiel Muskatöl äußerlich angewandt, durchaus sexuelle Gelüste hervorrufen.

Vorsicht

Bei der Einnahme von Muskatnuss sollte man Vorsicht walten lassen. Vor allem bei Überdosierung können unangenehme Nebenwirkungen auftreten, diese können sein: Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schweißausbrüche.

Wer mehr als 20 Gramm konsumiert, der kann einen starken Rausch erleben, zudem können auch Gedächtnisstörungen und Halluzinationen auftreten. Dieser Rausch kann unter Umständen mehrere Tage anhalten.